Artaso- besetztes Bergdorf im spanischen Pyrenäenvorland

Art: Kommune, besetztes Dorf
Schwerpunkte: Achtsames Miteinander, biologischer Gartenbau, Selbstverwaltung, anarchistische Organisation, ökologisches Bauen, alternative Energien
Umgebung: Ländlich
Bewohner*Innen: 9, + Gäste
Sprachen: Spanisch, Englisch, Französisch (alle anderen Sprachen variieren abhängig von anwesenden Gästen)
Gründungsjahr: 2010
Land: Spanien
Gäste willkommen? Ja. Ihr findet die Gemeinschaft bei Workaway.

 

 

Artaso ist ein kleines Bergdorf, das von den einstigen BewohnerInnen in den 70er Jahren als Folge politischer Entscheidungen des Diktaor Francos verlassen worden ist. Vor sieben Jahren hat die heutige Gemeinschaft das Dorf wieder neu belebt.

Die Kommune versteht sich als eine offene und dynamische Gemeinschaft, in der jede/r Willkommen ist und eingeladen wird, an dem Projekt teilzuhaben. Im Mittelpunkt steht die Gestaltung eines nachhaltigen Lebensstils, im Einklang mit der Natur und Umwelt sowie ein respektvolles und achtsames Miteinander.

Wie leben die Menschen in Artaso?

In der Mitte des Dorfers steht das ehemalige Schulhaus, das als Gemeinschaftshaus genutzt wird. Hier wird gemeinsam gegessen, diskutiert und musiziert. Um weiteren Wohnraum zu schaffen, widmen sich die BewohnerInnen dem Bau von Holzhäusern, Jurten und dem Aufbau der teils zerfallenen Häuser. Die benötigten Materialen stammen aus der Natur oder wurden recycelt. Da die Mitglieder weitestgehend auf Privatbesitz verzichten, wird der geschaffene Wohnraum je nach Bedarf von allen Mitgliedern und BesucherInnen der Gemeinschaft bewohnt.

Das Wasser wird mit langen Schläuchen aus einer Bergquelle zum Dorf geleitet und die Stromgewinnung erfolgt über Solarpanelen.

In dem folgenden Video erfahrt Ihr von Christina mehr über das Leben in Artaso

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