Mit dem Kanu durch den Amazonas- Teil 2

30. Juli 2018- Manaus. Aber vielleicht sind es gerade diese Momente, Momente des Unbehagens und der Entbehrung, Momente jenseits der Komfortzone, die uns so viel lehren können. Ich liebe den Moment nicht, ich fühle mich nicht wohl und dennoch wird die Entbehrung plötzlich zur Freundin, die Sehnsucht zur Beraterin, die Melancholie zur Verbündeten…

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Mit dem Kanu durch den Amazonas

21 Juli, 2018- Manaus, Amazonas (Brasilien). Wir sind mit unserem Kanu mitten im Amazonasgebiet, das artenreichste und größte zusammenhängende Waldgebiet der Erde. Hier auf einer Sandbank, am Ufer des Rio Napo – fernab von jeglicher Straßenverbindung – wollen wir heute die Nacht verbringen..

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Von der Karibik nach Kolumbien – wie wir kurzzeitig zu Millionärinnen wurden

07.März, 2018- Medellin, Kolumbien
Auf der hölzernen Spiegelablage liegen mehrere Stapel mit Geldscheinen, 50er und 100er Scheine, die mit einem Küchengummi zusammengehalten werden. Knapp vier Millionen Bolivar. Etwas ratlos schaue ich mir das Geld an und versuche mir vorzustellen, wie wir mit dieser Unmenge von Scheinen durch das Land reisen sollen…

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Per Anhalter über den Atlantik

18.Januar, 2018- Charlotteville, Tobago
Am 21. Dezember, genau zwei Monate nach unserer Abfahrt in Gibraltar, sind wir mit Karls Segelboot TARA in Mindelo (Kap Verde) Richtung Karibik abgelegt- Kurs: 270 Grad West! Eigentlich hatten wir nach einem Boot gesucht, das direkt nach Brasilien segelt. Bis Karl uns im Hafen von Mindelo auf sein charismatisches, altes Holzboot eingeladen hat…

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Hafenleben und Straßenmusik in Las Palmas

01. Dezember, 2017 – Las Palmas, Kanaren
Unsere Atlantiküberquerung per Anhalter hat vor einem Monat in Gibraltar begonnen. Dort hatten wir binnen zwei Tagen ein Segelboot gefunden und waren wenige Tage später schon auf Gran Canaria. Die zweite Etappe der Atlantiküberquerung zieht sich hingegen ein wenig länger hin…

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Begegnungen – oder der Auftakt zur Atlantiküberquerung

10. November, 2017 – Gran Canaria, Kanaren
Dieser Eintrag handelt von Begegnungen und Momenten der letzten Monate. Er erzählt die Geschichte einer Weltumseglerin, von Schmuggler-Verfolgungsjagten, wundersamen Oasen und Robinson Crusoe Hütten, von Vogelsammlern und Verschwörungstheoretikern, von fliegenden Fischen und leuchtendem Plankton.

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Ocupación Rural – Neues Leben in den Geisterdörfern Spaniens

03. Oktober 2017- Pyrenäen, Spanien
Still und gespenstische zeichnen sich die Silhouetten der Ruinen von Sasé am Horizont ab. Der Wind rauscht leise durch die Blätter, Grillen zirpen ihre gewohnten Lieder. Kein Lachen, keine Stimmen, keine Geräusche, die auf die Anwesenheit von Menschen hinweisen würden. Vielleicht sind wir gar nicht in Sasé, denke ich kurz, als wir im selben Moment von einem fürchterlichen Bellen aus der Stille gerissen werden…

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Gelebter Widerstand- die ZAD in Notre-Dame-des-Landes

15. August 2017- Notre-Dame-des-Landes, Frankreich
„Ihr seid Euch sicher, dass Ihr in die ZAD möchtet?“ fragt uns Delphine mit skeptischen Blick, nachdem wir ein Stück in ihrem Auto mitgefahren sind. Warum sie dabei so schauen würde, wollen wir wissen. „Die ZAD ist voll von wilden Anarchisten, die den ganzen Tag nur trinken und Drogen nehmen“ bekommen wir als Antwort zurück.

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Es geht los…ohne Flugzeug um die Welt

23.Juli 2017- Troyes, Frankreich
Paul, ein guter Freund, hatte sich spontan entschieden, uns mit seinem alten Volvo bis hier her nach Frankreich zu begleiten. Von Troyes, einer Kleinstadt südöstlich von Paris, wollen wir weiter trampen… fünfhundert Kilometer noch bis nach Notre Dame des Landes, unserem ersten Etappenziel.

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